LineUp

SCHRAMM

SCHRAMM (EBM, Industrial-Rock, NDH)

Energetisch und provokant präsentieren SCHRAMM eine postapokalytische Bühnenshow mit knallharten Beats, Live-Instrumenten, Projektionen, Theatereinlagen und deutschen Texten. 2006 zunächst als Studioprojekt gegründet, verzeichnet die Formation aus Greifswald/Usedom zahlreiche Auftritte im In- und Ausland, mehrere Musikvideos und Remixarbeiten für namenhafte Künstler. Das gleichnamige Debutalbum „SCHRAMM“ hielt sich mehrere Wochen in den Top 10 der GEWC Charts und findet seit 2012 den Weg in internationale Szeneclubs und Musiksender. Das zweite Album „Nuklear-Fetisch“ erscheint im Frühling 2018 als umfangreicher 14-Track Longplayer. SCHRAMM schlägt die Brücke zwischen Dystopie und Tanzvergnügen, schrägen Sounds und selbstkonstruierten Bühnenaufbauten. Menschliche und gesellschaftliche Abgründe dienen dabei als Zündstoff für ein hochexplosives Programm.

 

SCHRAMM (EBM, Industrial-Rock, NDH)

SCHRAMM present a post-apocalyptic show, energetic , provocative with uncompromising beats, live-instruments, projections, performances and german texts. The formation of Berlin / Greifswald was founded in 2006 as studio project. Since that time, numerous domestic and international shows , several musicvideos and remix works for renowned artists followed. The Debut release SCHRAMM have been for weeks under the top 10 in the GEWC Charts and have been played since 2012 in different music channels and international sceneclubs. The upcoming longplayer“Nuklear-Fetisch“ does appear in spring 2018 and includes 14 songs. SCHRAMM struck a bridge between dancing pleasure and dystopia , bewitches with strident sound and their stage structures constructed by themselfs. Social and human abysses act as the fuel for explosive productions.

 

NOX INTERNA

Nox Interna wurde im Jahr 2007 von Richy Nox in Madrid gründet. Die Musik der Band ist ein Mix aus Oldschool-Gothic-Rock und Industrial Metal, beeinflusst durch Bands wie The Sisters Of Mercy, Rob Zombie und Héroes del Silencio.
2009 nahmen Nox Interna ihr erstes Album „XIII” (Trece) auf und veröffentlichten es noch im selben Jahr. Nach einer langen Tour durch verschiedene spanische Städte wurde Nox Interna für zwei Touren als Supportband engagiert und spielten in der Folge Konzerte mit Cinema Bizarre in Spanien sowie mit Lacrimas Profundere in Deutschland.
Da ihr zweites Album auf internationaler Ebene veröffentlicht werden sollte, wechselte die Sprache der Texte überwiegend ins Englische; einige Songs blieben jedoch weiterhin auf Spanisch. Im April 2011 wurde das zweite Album „The Seeds Of Disdain” in den Principal Studios in Senden, Deutschland aufgenommen. Aufnahmen, Mix und Mastering erfolgten dabei durch die Produzenten Vincent Sorg (ASP, In Extremo, Die Toten Hosen) und Henning Verlage (Unheilig, Eisbrecher). Im selben Jahr zog Frontmann Richy Nox nach Berlin um, wo er folglich auch mit neuen Musikern für Nox Interna arbeitete.
Nach mehreren Shows in Berlin, beim Dark Munich Festival 2013 in München sowie zwei Support-Touren mit den amerikanischen Bands Julien-K und The Crying Spell im Jahr 2012, arbeiteten Nox Interna seit Ende 2013 an ihrem dritten Album „Spiritual Havoc”. Der aktuelle Longplayer der Band wurde im Mai 2014 von John Fryer (u.a. Produzent für HIM, Nine Inch Nails) in Norwegen gemixt und in den Cryonica Mastering Studios in London von Reza Udhin (Killing Joke) gemastert. „Spiritual Havoc” wurde im Mai 2015 veröffentlicht und vereint Classic-Gothic-Rock mit Industrial Metal und ist das introspektivste Werk der Band.
2015/2016 tourten Nox Interna erneut durch verschiedene deutsche Städte und spielten zahlreiche Headliner-Shows sowie weitere Support-Shows mit Szene-Größen wie Unzucht und Vlad in Tears. Aufmerksamkeit erregten Nox Interna auch mit Auftritten auf Festivals wie dem Gothic Castle auf Burg Satzvey und dem Benefiz for Kids Festival in Magdeburg.
2017 begannen Nox Interna mit der Produktion eines neuen Albums und spielten fast ausschließlich Festivals, unter anderem beim Wave Gotik Treffen und dem Castle Rock, wo sie vor einem größeren Publikum ihre herausragenden Livequalitäten unter Beweis stellten und für Begeisterung sorgten.
2018 touren Nox Interna in neuem Gewand für einige wenige Shows mit den Ur-Vätern des amerikanischen Gothic-Rocks, Christian Death und sind bereits für das neue Black Castle Festival in Mannheim, das Best of Benefiz for Kids in Magdeburg und das Sturm auf die Bastille Festival in Berlin bestätigt. Rechtzeitig zur Tour mit Christian Death erscheint, als kleiner Vorgeschmack auf das neue Album, im Mai 2018 die neue EP „A Minor Road“, auf welcher dann auch das langersehnte Cover von „Entre dos Tierras“ veröffentlicht wird.
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KRANKHEIT

„Wer glaubt das Recht hat zu entscheiden, ist richtig gut und böse falsch, dem wird die Saat des Bösen zeigen, wo sich die Spreu vom Weizen trennt.“

BIOGRAFIE

Mit deutschsprachiger Musik werden Abgründe und Schattenseiten neu interpretiert.

Stilistisch ordnet sich Krankheit im Dark-Metal ein. Die Band bezeichnet ihre Musik mit den Worten: hart, melodisch, düster, krank. Charakteristisch für den Stil der Band ist es, alte Stücke und Melodien vergangener Epochen (Mozart, Beethoven, Brahms u.a.) wieder auferstehen zu lassen und diese mit dem Krankheit-Sound zu vereinigen.Im Sommer 2011 gründeten Tony Gassner, und Christian Präauer die Band Krankheit. Bald schon komplettierten Pearcy Haubenwaller am Keyboard, und Dave Knoll an der Gitarre die Band.Die erste EP „Menschenfänger“ erschien am 11.11. 2011. Ein gleichnamiges Video zu diesem Song wurde im Frühjahr 2012 ebenfalls in Eigenproduktion veröffentlicht. Im Winter 2012 entschlossen sich Dave und Pearcy aus privaten, sowie beruflichen Gründen die Band zu verlassen. Mit Roy Preissler an der Gitarre hat die Band nun ihren Sound neu geprägt.

Mit „Sanatorium“ präsentiert Krankheit ihr Debütalbum, welches neben den ersten sechs Songs („Menschenfänger“-EP), die für das Album noch einmal komplett überarbeitet wurden, ebenso sechs neue Titel beinhaltet. Es wurde am 01.11.2013 über Echozone veröffentlicht.

Härter, aggressiver und vor allem böser präsentiert Krankheit ihr zweites Album „Saat des Bösen“. Mit der im Jahr 2015 veröffentlichten Single „Krampus“, wurde die Gangart des zweiten Silberlings schon eingeleitet. Das Trio ist seinem Namen treu geblieben und präsentiert 11 neue Songs, welche zum Teil wieder aus alten Melodien der Klassik und gänzlich eigenen Kompositionen bestehen. Die Symbiose aus Klassik und Dark Industrial Metal ist ausgereifter denn je. Dass Krankheit keine typische „Neue Deutsche Härte Band“ ist, haben sie mit ihrem Debüt „Sanatorium“ bewiesen, doch dieses mal werden sogar Ausbrüche in den Black und Death-Metal gemacht. Ein stampfendes Schlagzeug, niederschmetternde Gitarrenwände und grausam interpretierte Texte vereinigen sich mit der Hochkultur der klassischen Musik und erzeugen einen Bastard, welcher nur geliebt oder gehasst werden kann. Bei Krankheit gibt es nichts dazwischen. Gemastert wurde die Platte von Krischan Wesenberg (Rotersand), welcher den Sound der Band auf ein neues Level gebracht hat. Das Album wird ab 11.11.16 beim Metal-Shop, iTunes, sowie Amazon und bei den Konzerten der Band erhältlich sein.

 

SCHATTENMANN

„Ohne Schatten gibt es kein Licht, man muss auch die Nacht kennen lernen.“ – Albert Camus
Etwas rührt sich in den Schatten. Etwas will ans Licht. – Schattenmann sind da! Erst Ende 2016 haben sie sich
zusammengefunden und schon jetzt visiert das Quartett große Ziele an. Diese junge Band aus Nürnberg hat eine klare
Vorstellung von sich selbst und die Fähigkeit ebendiese auch auf Platte und live an den Mann zu bringen. „Neue Deutsche
Härte 2.0“, so einfach und präzise definieren Sänger Frank Herzig, Gitarrist Jan Suk, Basser Luke Shook und Drummer Nils
Kinzig ihren monumentalen und wuchtigen Sound. Gespeist wird er aus der NDH, aus Industrial und Metal und ohne Scheu
auch melodische Hooklines einfließen zu lassen – vor allem aber zeichnen sich Schattenmann durch eines aus: dem
brennenden Bedürfnis, alle inneren Dämonen zu exorzieren.
Der Schattenmann steht für die Seite in uns, die wir lieber verborgen halten. Die manchmal aber eben hervorbricht, die sich
nach Freiheit sehnt, die ausgelebt werden will. „Wir singen über das, was uns selbst in Atem hält“, so Sänger Frank. „Wir
wollen das im Verborgenen liegende zu Tage fördern.“ Stücke wie das explosive „Brennendes Eis“, das hochemotionale
„Gekentert“, das ikonische und hymnische „Licht an“ oder das auffällige, provokante „Generation Sex“ zeigen, welches
Potenzial in dieser Band steckt, die gerade erst anfängt. „Wir sind bereit, alles für Schattenmann zu geben“, betont Frank
Herzig entschlossen. Die vergangenen Monate sind Beweis genug, dass die Band mit großen Schritten vorwärts strebt:
Diverse Live-Shows, eine exklusive und
bereits ausverkaufte Tour-EP und natürlich das Debütalbum „Licht An“ stärken Schattenmann den Rücken und motivieren auf
genau diese Weise weiterzumachen.
Ihr Debüt ist der erste Schritt in eine klangliche Welt, die gleichermaßen lockt wie verstört. „Schattenmann bieten eine ebenso
geheimnisvolle wie unerbittliche Reise zwischen Licht und Dunkel“, fasst Frank zusammen, dessen unverkennbare Stimme
der Band einen einzigartigen Charakter verleiht. Jahrelang trug Herzig musikalische und lyrische Ideen und Visionen mit sich
herum, unwissend, dass sie längst die Saat waren, aus der jetzt Schattenmann emporgewachsen ist. Schäumende Härte
wird von epischen Melodien im Zaum gehalten, militant marschierende Beats wechseln mit ruppigem Thrash-Drumming,
brettharte Gitarrenwände vermischen sich mit orchestralen Synthies. Das mag ungewohnt klingen, aber Grenzen sind da, um
überwunden zu werden. – Und so erschaffen Schattenmann locker eines der spannendsten und originellsten NDHDebüts der
letzten Jahre.
Darüber hinaus stehen die Zeichen gut: Die Neue Deutsche Härte braucht frische Helden! Auf Konzerten mit Stahlmann oder
Heldmaschine konnten Schattenmann mit ihrer fulminanten Show viele neue Fans für sich gewinnen. Diese Band hat Bock,
diese Band ist hungrig, diese Band wird alles tun, um uns auf die dunkle Seite zu locken. Und der eindrucksvoll mit den
Muskeln spielende Erstling „Licht An“ liefert gleich xx gute Gründe, warum wir dieser Versuchung widerstandslos nachgeben
sollten.
Frank Herzig (Vocals), Jan Suk (Guitar), Luke Shook (Bass), Nils Kinzig (Drums)