LineUp

  1. Vlad In Tears wurden 2007 von den drei Brüdern Kris (Vocals & Piano), Lex (Gitarre) und Dario (Bass) sowie Alex (Drums), ihrem besten Freund aus Kindertagen, gegründet.Die aus Italien stammende Band probierte sich zunächst an einigen Coversongs aus, ging jedoch schnell dazu über, ihren ganz eigenen, düsteren Sound zu kreieren. Diese Entscheidung wurde begeistert von ihrer rasch wachsenden Fangemeinde aufgenommen.Im Zuge des ersten Plattendeals mit „Aural Music“ und dem dort erschienen Debut-Album „Seed Of An Ancient Pain“ avancierten Vlad In Tears zum neuen Liebling der Musikpresse. Der große Durchbruch kam mit dem Album „Underskin“, welches 2010 erschien und von John Fryer (HIM, Depeche Mode, Nine Inch Nails) produziert wurde.

    Mit dem Jahr 2012 kam für Vlad In Tears eine erste Phase der Neuorientierung. Lex und Alex mussten die Band schweren Herzens verlassen. Diese Veränderung nutzte die Band, um sich selbst neu zu er finden. Sie besannen sich auf die Essenz von Vlad In Tears und gingen zurück zu ihren Wurzeln. Dieser Neuanfang wurde nicht zuletzt begründet durch Kris‘ und Darios Umzug nach Berlin in 2013 sowie Neuzugang Cosmo Cadar aus Rumänien, der ab diesem Zeitpunkt die Position des Drummers einnahm. Die zweite Jahreshälfte war geprägt von Touren mit Bands wie Unzucht, Hämatom und Stahlmann sowie einer Akustiktour bevor es dann Anfang 2014 zu einem erneuten Line-Up-Wechsel kam und Gregor Friday, ein australisches Ausnahmetalent, die Rolle des Gitarristen übernahm.

    In dieser Konstellation starteten Vlad In Tears in ein erfolgreiches und aufregendes Jahr 2014. Im Frühjahr unterschrieben sie einen Plattenvertrag bei ZYX Germany/Goldencore Records und am 22.08.2014 erblickte dann endlich das lang erwartete vierte Studioalbum der Band das Licht der Welt: Vlad In Tears. Es folgten einige Release-Konzerte bevor die Jungs im Oktober Mono Inc. auf ihrer The Clock Ticks On-Tour supporteten. Danach folgte ein Abstecher nach Großbritannien, wo Vlad In Tears u.a. in Glasgow und Liverpool spielten.

    2015 waren Vlad In Tears auf diversen Festivals zu sehen, unter anderem beim Castle Rock und Dark Munich Festival. Im September waren sie als Special Guest von Lord Of The Lost auf deren Make Love Make War-Tour unterwegs. Gleichzeitig nahmen sie einige Akustiktracks auf und arbeiteten an ihrem fünften Studioalbum.

    In 2016 tourten sie zusammen mit Lord oft he Lost und Darkhouse bevor sie sich ins Studio zurückzogen um das beste Album zu produzieren, was sie jemals veröffentlicht haben. UNBROKEN! Mit Unbroken zeigen die Wahlberliner einmal mehr, dass sie alles schaffen und sich überall durchbeißen, auch wenn das Musikgeschäft mittlerweile eher einem Haifischbecken ähnelt – Ihnen ist das schlichtweg egal.

    Nach der VÖ von Unbroken machten sich Vlad in Tears auf zu ihrer Headlinertour durch Deutschland. Nach mehreren Konzerten in Osteuropa, unter anderem zusammen mit 69 Eyes, wird man Vlad in Tears im Jahr 2017 auf vielen Festivals entdecken können.

 

“Melodisch, rasant, Kraftvoll, tiefsinnig und live sehr einprägsam”
(Süddeutsche Zeitung im Jan 2010 über HERZPARASIT)

Lass dich vergiften!

Er liebt Dich! Du hasst ihn! Er ist Dein HERZPARASIT

HERZPARASIT handelt von Entfremdung, Sprachlosigkeit, Vergänglichkeit, Furcht vor dem Loslassen, Festkleben an vertrauten Strukturen; kurz gesagt von der Angst und dem Verfall, der die Menschen verfolgt, symbolisiert durch einen Herzparasiten, der sein bitteres Gift in die Zelle spritzt und somit den Untergang der Herzen einleitet.

Gegründet 2008, gewannen HERZPARASIT den Maxi DSL Contest 2011 als beste Band Bayerns. Schon vorher – und vor allem danach – spielten sie viele erfolgreiche Konzerte unter anderem zusammen mit Oomph, Tanzwut, Stahlmann, Megaherz, Hämaton, Unzucht, Lacrimas Profundere, Henke, Ost+Front, Umbra et Imago, Tenside, Emergency Gate, Haggard, Battle Scream, Ingrimm, JBO, Jennifer Rostock, T-Rex und auf der Wacken Roadshow.

Nach dem Relase des ersten Albums “Fromme Lämmer” im Herbst 2011 bei ECHOZONE/SONY MUSIC waren sie auf vielen Szene-Samplern zusammen mit Acts wie Letzte Instanz, Megaherz, OOMPH!, Gothminister, Unheilig oder Mono Inc vertreten.

Im Frühjahr 2014 brachte HERZPARASIT das zweite Album „Gifttherapie“ heraus, auf dem auch zwei Duette mit Jenna Jacob und Chris Präauer (Krankheit) vertreten sind. Das Album zeigt das gereifte Songwriting und hatte sehr viele positive Reaktionen in der Presse.

HERZPARASIT engagieren sich aber auch sozial. Das Projekt Sandmänner setzt sich aktiv gegen Kinderarmut ein. HERZPARASIT unterstützen deswegen zusammen mit Szeneacts wie OOMPH!, Megaherz, Mono Inc. oder Letzte Instanz die Sandmänner (www.sandmaenner.com/).

Live auf der Bühne überzeugen HERZPARASIT mit einer freakigen Laser/LED Show, Kostümen und viel Power – Ric-Q, El Toro, Mr. SM und die beiden Live-Supporter HALEium and Jammin Ben bieten eine überzeugende Show. Der Reiseführer Maro Polo preist sie sogar als ein musikalisches Livehighlight von München an.

 

THE PUSSYBATS aus Stuttgart wollen überall den Rock verbreiten!

Emanzipiert von den Vorbildern und Einflüssen, die von Johnny Cash über Placebo bis hin zu den Backyard Babies und Motörhead reichen, haben die vier Stuttgarter zu sich selbst, ihrem Style und ihrem Sound gefunden. Rock, Gefühl und Melancholie, die wie selbstverständlich zu einer Gänsehaut garantierenden Einheit verschmelzen. Songs von Arschtritt bis Abschiedskuss. Eine Stimme, die dich bis in deine Träume verfolgt. Und das alles hört sich nicht nur auf Konserve gut an, sondern wird live auch noch um eine gehörige Portion Entertainment, Coolness und – was sonst? – Rock’n’Roll ergänzt.

 

Der Schatten, den sie auf die Musiklandschaft werfen, kommt schon jetzt von einer
verheißungsvollen Lichtquelle: Mit SCHATTENMANN tritt eine Band aus dem Dunkel hervor, die
der „Neuen Deutschen Härte“-Szene frischen Atem einzuhauchen vermag.
Sie vereinen jenen stoisch-unerbittlichen, maschinengleichen Sound, der den NDH seit vielen
Jahren so erfolgreich macht, mit weiterentwickelten, spielerischen Komponenten. Nicht umsonst
treten sie dabei im Mantel des SCHATTENMANNs in Erscheinung.
SCHATTENMANN bieten eine ebenso geheimnisvolle wie unerbittliche Reise zwischen Licht und
Dunkel. Musikalisch, textlich und auch optisch sind sie das Tor in eine Welt, die bislang nicht
wirklich betreten wurde. „NDH 2.0“, wenn man so möchte.
Eine neue Hemisphäre dessen, was seit den Szene-Pionieren der 90er fasziniert und Gänsehaut
zugleich beschert. Ebenso wandelbar wie die Natur des Schattens ist dabei auch das kreative
Herz, das im SCHATTENMANN schlägt: Frank Herzig, Gitarrist der NDH-Formation Stahlmann
und Dozent für Gitarre und E-Gitarre, ergreift bei SCHATTENMANN selbst das Mikro.
Wenn in der Psychologie von einem „Schattenmann“
die Rede ist, geht es dabei um jene geheimnisvollen,
teils unerreichbaren Männer, die so vielen Frauen ihr
ganzes Leben lang im Kopf bleiben. Jene Männer, die
auf ewig in Erinnerung und Fantasie der Frauen eine
zentrale Rolle spielen, auch über Partnerschaften und
Ehen hinweg. Ein Phänomen, das in gewisser Hinsicht
und im übertragenen Sinn auch das widerspiegelt, was
in SCHATTENMANN zum Leben erwacht: Ihre Songs
drehen sich um all das, was oftmals unausgesprochen
bleibt und im Verborgenen wohnt – um zwischenmenschliches
Verlangen, um Sehnsüchte
und um die zerstörerische Natur, die jegliche Form von
menschlichen Beziehungen auch zu Tage fördern kann.
Musikalisch schöpfen SCHATTENMANN dabei ebenso aus dem, was bislang noch unerzählt ist:
sie hauchen dem NDH einen neuen, zeitgemäßen Geist ein, ohne dabei auf sein harsches,
maschinelles Grundkonstrukt zu verzichten. Der Pulsschlag von SCHATTENMANN gehorcht dabei
ganz den Gesetzen der Physik: je mehr Zeit und Tag fortschreiten, desto länger wird der Schatten,
den sie auf die Musikwelt werfen werden. Das Spiel mit dem Schatten kann beginnen.

»Vom Teufel getrieben, vom Wahnsinn verfolgt – vom Teufel getrieben und von Gott nicht gewollt« So hallt es über einen berliner Hinterhof im Bezirk Kreuzberg. Die Sequenzen führen zu einer Kellertreppe. Hinter der militärgrünen Stahltür proben Vadot und Band. ›Beate von Shuffle‹ am Schlagzeug, ›Skeet‹ an den Synths und ›Vadot‹ zuständig für Gitarre und Gesang, besetzen die Band.

Seit 2009 sind VADOT auf den Bühnen dieses Landes unterwegs. Irgendwie immer ein bisschen Geheimtipp und doch in aller Munde. Nach ihrem Debütalbum »In Gottes Namen« 2010, veröffentlicht das Trio 2012 sein zweites Album »Teufels Beitrag«. Es folgen deutschlandweite Konzerte, Gigs in Rumänien, sowie Auftritte auf dem WGT 2012, 2013 und 2014. Für Bands wie Grossstadtgeflüster, Schwefelgelb, und Cassandra Complex waren VADOT unter anderem als Support unterwegs. Im Frühjahr 2016 ist das Trio mit seinem neuen Material wieder auf Tour.